[FOOD] Kein Zucker?

Der Verzicht auf Zucker

Wie kannst du dich nur so kasteien? Wie kannst du nur so verzichten? Das Leben ist so ja garnicht mehr lebenswert.
Solche Aussagen höre ich nur zu oft, wenn jemand mitbekommt, wie ich mich ernähre. Zugegeben, der Zuckerverzicht kam auch erst vor einigen Wochen hinzu, aber gesund gelebt habe ich nun schon einige Zeit und erst als ich mich gegen den Haushaltszucker entschied, habe ich mich komplett gefühlt. Auch vorher habe ich kaum noch Zucker zu mir genommen, höchsten mal ein Eis oder eine Waffel – das wars auch schon.Ebenfalls au den ganzen versteckten Zucker in Produkten habe ich geachtet – was einem nicht grade einfach gemacht wird.

Meine Entscheidung

Die meisten, eigentlich alle, die solche Aussagen wie oben erwähnt treffen verstehen einfach nicht, dass es für mich kein Verzicht im Sinne von „Oh ich hätte so gerne, aber da ist ja Zucker drin, also lasse ich es.“ ist, sondern eine Entscheidung die ich treffe, weil ich es nicht essen WILL. Ich will meinem Körper das einfach nicht mehr antun, ich will nicht immer mehr ständig Lust auf was Süßes haben. Ich will nicht, dass ich den ganzen Tag nur an Süßigkeiten denken muss (Ja, so ging es mir!!). Ich will nicht, dass mir nach dem Essen schlecht ist, ich müde bin oder mich unwohl fühle, nur wegen einem einzigen Hochgenuss. Ich habe auch keine Lust mehr, mich den ganzen Tag zu zwingen auf das was ich Lust habe zu verzichten. Ich will nicht durchgehend an das Essen denken.

Langer Prozess

Was mir am Herzen liegt und ich euch unbedingt mitteilen will ist, dass es bei mir ein langer Prozess war. Es ging nicht von heute auf Morgen mit gesunder Ernährung. Der Weg ist das Ziel und auch ich bin immer wieder gescheitert und scheitere auch durchaus heute noch. Es gab Wochen da habe ich mich wieder total schlecht ernährt und gefühlt und ich kam dann wieder zurück in die gesunde Ernährung. Und dieses Ping Pong ging über Jahre. Aber immer wenn ich wieder mit der gesunden Ernährung begonnen habe, habe ich etwas dazu gelernt und habe es so immer länger standgehalten und es wurde immer einfacher und normaler, hat sich immer mehr in meinen Alltag integriert.
Motivierend war für mich immer die neusten wissenschaftlichen Kenntnisse zu Lesen, Zeitschriften zu kaufen, neue rezepte auszuprobieren und zu Perfektionieren. Wenn man sich nie damit auseinander gesetzt hat, was Zucker in dem eigenen Körper anrichtet, fragt sich jetzt vielleicht sowieso wieso man denn überhaupt auf Zucker verzichten soll.

Jahre hat es gedauert!

Bei mir hat es wie gesagt Jahre gedauert und ich bin noch längst nicht am Ziel. Hätte mir jemand vor ein paar Monaten gesagt, dass ich auf mein geliebtes Macadamia Nut Brittle Eis von Häagen Dasz, welches ich sicher 3 mal die Woche gegessen habe, verzichten soll, dem hätte ich den Vogel gezeigt.
Natürlich, auch jetzt esse ich noch Eis, einmal im Monat vielleicht – wenn ich mich eben bewusst dafür entscheide. Mit der Zeit lernt man aber Geliebtes zu ersetzen und ich sage euch, alles ist ersetzbar (auch Industrieeis). Klar, am Anfang ist es nicht so leicht, bin aber der Meinung, wenn man sich dazu entschieden hat, radikal zu handeln (was den Zucker angeht) – den nur ein bisschen reduzieren in Form von „dann esse ich heute nur ein Snickers“ ist pure Quälerei – weil der Körper einfach binnen Minuten noch mehr will, dann klappt es viel besser (so war es bei mir!).
Schwierig wird die Sache, wenn man sich weiterhin von nahrungsähnlichen Industrieprodukten ernähren will, denn hier ist tatsächlich so gut wie überall Zucker drin. Wieso braucht man Zucker in Schinken? Ich werde es bis heute nicht verstehen (wobei ich auf Schweinefleisch sowieso gänzlich verzichte) oder doch, weil es die Gesellschaft natürlich abhängig macht.
Dasselbe Prinzip:
Wieso ist in Brot Zucker drin? Wieso wird dunkler Sirup benutzt, der das Brot dunkler macht, nur damit der Verbraucher denkt, es sein aus dem vollen Korn und somit gesund?

Aus Überzeugung

Ich esse also aus Überzeugung so gut wie keinen Zucker mehr, bemühe mich zumindest sehr darum (Außnahmen und Erklärung in Form von Obst siehe unten). Für mich ist es kein Verzicht – zumindest aktuell nicht. Ich will nicht sagen, dass ich das mein ganzes Leben so sehe, aber positive Effekte sehe ich auch in meiner Gesundheit. Wenn ihr mich via Twitter verfolgt, wisst ihr: Ich war Dauerkrank. Meine Tochter hat alles aus dem Kindergarten mit nach Hause gebracht und ich hatte es SO-FO-RT.
Und ich fragte mich ständig „Ich esse doch schon so gesund, wieso kann mein Körper sich gegen die Viren nicht wehren“. Seitdem ich konsequent auf Zucker verzichte, bin ich fitter, fröhlicher, sehe nicht mehr alles so eng und habe Nerven aus Stahl – außerdem war ich in diesen Wochen nicht einmal krank (toi toi toi). Zur Erklärung: Ich war seit September wirklich Dauerkrank. Auch mich quälten am Anfang Kopfschmerzen, Übellaunigkeit, aber ich habe trotzdem weiter gemacht. Mittlerweile bin ich an einem Punkt, an dem man hinter mir ein großes Stückchenbuffett aufbauen kann und ich mir die Teile nicht eine Sekunde anschaue, obwohl der Duft mir den ganzen Tag in der Nase liegt (kommt auf der Arbeit häufig vor).
Eine größere Schwierigkeit sehe ich natürlich darin, wenn man Softdrinks oder andere zuckerhaltige Getränke täglich trinkt und sich an diese einfach Zufuhr von Zucker absolut gewöhnt hat – das habe ich nie und hatte daher auch nicht damit zu kämpfen.
Wenn ihr also versuchen wollt, wenn auch nur für eine gewisse Zeit, auf Zucker zu verzichten, habe ich hier ein paar Tipps:

Lest die Verpackungen!

Egal was ihr kauft und auch wenn ihr denkt, da könnte ja niemals Zucker drin sein, ihr täuscht euch. Zucker nennt sich in den Inhaltsstoffe wie folgt:
Glukose, Fruktose (industriell hergestellt und hoch konzentriert), Maltosesirup (aus Stärke wie Mais und Kartoffeln), Invertzuckersirup, Dextrose (industriell hergestellt), Maltodextrin (aus Stärke gewonnen), natürliche Fruchtsüße (hat nichts mehr mit Früchten zu tun – Gemisch aus Glukose und Fruktose – hochkonzentriert).
Kauft euch rohe Zartbitterschokolade. Wenn euch, vorallem am Anfang, doch die süße Lust überkommt, esst ein Stück davon und glaubt mir, es reicht. Verzichten würde ich auf Schokolade nie, denn es ist eines der gesündesten Lebensmittel, aber eben nur „roh“ und nicht extrem erhitzt und zugesetzt mit einer Menge Zucker und schlechtem Fett.

Wasser!

Trinkt Wasser in allen möglichen Variationen. Gebt Zitrone rein, Erdbeeren, Melone, Minze, Rosmarin – hier sind keine Grenzen gesetzt und abwechslungsreich ist es auch. Trinkt dazu noch 1-2 Tassen ungesüßten Tee und ihr gewöhnt euch automatisch die Gier nach Softdrinks ab. Reduziert euren Alkoholkonsum so gut wie möglich – denn in alkoholisiertem Zustand ist die Gier nach Fast Food und Co. Viel größer und schlecht für den Körper ist Alkohol ja allemal – es ist und bleibt ein Zellgift!
Ich trinke gerne mal ein Bier, aber nur noch am Wochenende und mittlerweile nur noch zu Anlässen.

Zucker in Obst

Ihr fragt euch jetzt vielleicht was mit dem Zucker im Obst ist? Hier ist natürlich auch Fruchtzucker drin, aber die Menge im Vergleich zum industriell hergestelltem konzentriertem Fruchtzucker ist lächerlich. Fruchtzucker lässt den Insulinspiegel nicht so schnell steigen und fallen wie der gewöhnliche Haushaltszucker, weshalb er auch so oft in allen möglichen
nahrungsähnlichen Produkten eingesetzt wird. Dennoch macht die Wissenschaft ihn dafür verantwortlich, dass es immer mehr Fettleibigkeit, Bluthochdruck und sonstige Zivilisationskrankheiten gibt. Die Empfehlung lautet ja auch 5 am Tag – im besten Fall  3 Stücke Gemüse, 2 Stücke Obst (1 Stück = 1 handvoll). 2 Stücke Obst haben also im Vergleich zu dem konzentrierten Fruchtzucker in Industrieprodukten so gut wie keine Auswirkungen und in Kombination mit den damit zugeführten Vitaminen, Spurenelementen und sonstigen Vitalstoffen, kann man ihn unter den Tisch fallen lassen. Anders sieht das natürlich aus, wenn man sich den ganzen Tag nur von Obst ernährt.

Die Menge macht das Gift!

Wie so oft macht also die Menge/Dosierung das Gift.Wenn ihr tatsächlich stark genug seid, nach einem Bällchen Eis für den Rest des Tages auf Zucker zu verzichten, dann ist das total super und ich bin sogar ein bisschen neidisch! Denn wie gesagt, ein wenig schadet sicher nicht – die Menge ist es eben…

Dieser Artikel spiegelt meine persönliche Meinung und Erfahrung wieder.

 

Folge:

12 Kommentare

  1. Talasia
    Autor
    12. Juli 2015 / 6:12

    Ich finde das ist wirklich ein sehr spannender Artikel! Erst wollte ich nur mal kurz anlesen, aber dann war es so spannend, dass ich bis zum Ende lesen wollte =) ich hatte letztens erst einen Artikel über Zucker gesehen und das kurz meinem Schatz erzählt. Ich würde mich ja auch gerne gesünder ernähren, aber ich weiß immer nicht WO ich da anfangen soll. Alles auf einmal ist einfach zu schwierig und zu viel, dass man es dann auch nicht lange durch hält. Und das überall einfach Zucker drin ist, ist einfach soooo fies. Mit Getränken habe ich da keine Probleme, meinen Kaffee trinke ich auch schon glaube ich…2 oder 3 Jahre sogar ohne Zucker, das war damals für mich unvorstellbar. Tagsüber trinke ich sonst nur Wasser und ab und zu Tee, da habe ich mir aber auch Zucker abgewöhnt.

    Mein Freund trinkt zwar auch oft Wasser, zwischendurch aber doch gerne mal Softdrinks. Er kauft da aber immerhin schon ne ganze Weile die Zero Varianten. Nur ich bin da immer skeptisch…da ist doch dann bestimmt trotzdem was drin oder? Nur dann in anderer Form. Ich mein besser als die anderen Varianten wahrscheinlich, aber ganz abgewöhnen kann ich ihm das glaube ich eh nicht.

    • Lisa F.
      Autor
      12. Juli 2015 / 6:54

      In Coke Zero oder den anderen Zero Zucker Produkten ist tatsächlich kein Zucker drin, aber dafür Süßstoff – fast noch schlimmer, auch wenn keine Kalorien.. Chemie pur sozusagen, der richtet im Körper leider auch noch allerhand andere Sachen an. 🙁

      Danke für deinen Kommentar <3

  2. 8. Juli 2015 / 20:38

    Hallo Lisa,
    Vielen Dank für den interessanten Post!
    Ich versuche seit ein paar Tagen auf meine geliebten Toffifees und Chips zu verzichten. Eigentlich nur weil ich das Gefühl hatte zu zu nehmen, aber das Zucker dem Körper schadet hab ich schon öfter gehört und dein Post zu dem jetzigen Zeitpunkt hat natürlich gut gepasst, um sich mit dem Thema auseinander zu setzen.
    Anschließend hab ich mir den Artikel durchglesen den du verlinkt hattest. Ob ich es wirklich schaffe meine Ernährung komplett umzustellen, weiss ich nicht, da es sehr aufwendig klingt. Aber fürden Anfang werde ich weiterhin auf Schokolade und Cola verzichten und versuchen weiterhin gesund zu kochen.
    Gerne lese ich weitere persönliche Berichte von dir!
    Lg

    • Lisa F.
      Autor
      9. Juli 2015 / 13:34

      Danke für dein Kommentar! Ja, aller Anfang ist schwer, wirklich! Und das ist auch ganz normal. Manchmal dauert es einfach Jahre bis man sich damit auch wohl fühlt. Lass es langsam angehen! Der Weg ist schon das Ziel 🙂 Alles Liebe!

  3. 8. Juli 2015 / 8:30

    Toller Post! Ich muss auch dringend etwas gegen meine "Zuckersucht" tun und habe ja nun begonnen, meine Ernährung umzustellen und wieder Sport zu machen. Mein Ziel ist es auch, irgendwann den Zuckerkonsum zur Ausnahme als zur Regel zu machen. Das Problem ist aber, dass viele denken "Jut, dann ersetze ich Zucker halt durch Süßstoff!" und nehmen dann aspartamhaltige Lebensmittel und Getränke zu sich… und tun ihrem Körper damit noch viel Schlimmeres an, als Zucker es tut.

    Tee und Kaffee süße ich schon seit über 15 Jahren nicht mehr! Würde mir mit Zucker oder Süßstoff auch gar nicht mehr schmecken.

    • Lisa F.
      Autor
      8. Juli 2015 / 8:55

      Ohja da gebe ich dir zu 100% recht – denn Süßstoff ist noch viel schlimmer. Was er im Körper auf Dauer anstellt, davon haben leider ganz viele keine Ahnung… Ich drücke dir die Daumen, dass dein Vorhaben so klappt wie du es dir vorstellst. 🙂 LG

  4. Jana
    Autor
    8. Juli 2015 / 8:07

    Ich bin glücklicherweise keine 'süße' und koche unheimlich gerne, weswegen es mir nicht wirklich schwer fällt, im Alltag auf Zucker (und Weißmehl) zu verzichten. Ich schreibe ganz bewusst im Alltag, weil ich zu besonderen Anlässen eben doch Kuchen und Muffins backe, und auch nicht nein sage, wenn mir jemand etwas süßes anbietet. Falls es dich aufmuntert: Süß ist Gewohnheitssache. Nach einiger Zeit wird es dir vermutlich so gehen wie mir und die meisten Dinge, die für den Normalverbraucher genau richtig sind, werden dir zu süß sein. Ich kann zum Beispiel nicht verstehen, wie man Kinderschokolade essen kann, weil sie für meinen Geschmack schon unangenehm süß ist. Mein Liebster könnte sie kiloweise essen – mir wird nach einem "Milchkämmerchen" schon schlecht.

    Ganz liebe Grüße ♥

    • Lisa F.
      Autor
      8. Juli 2015 / 8:53

      Hallo Jana, danke für dein Kommentar. Allerdings kam das hoffentlich nicht falsch rüber – ich muss nicht aufgemuntert werden 🙂 ICh bin da ganz bei dir und mir geht es auch so, dass mit gleich schlecht wird von einem Stück Zuckerschokolade. Von roher Zatzbitterschokolade ohne zugesetzem Zucker allerdings garnicht – da empfinde ich eher ein Hoch nach dem Genuss (könnte aber auch der Placeboeffekt sein). Gestern z.B. war ich auf einem Geburtstag in einem sehr edlem Restaurant und ich habe zum Nachtisch auch Erdbeeren mit einem Bällchen Hasselnusseis gegessen – allerdings selbstgemachtes. Danach ging es mir auch weiterhin gut, aber diese geballte Ladung Zucker in allen möglichen abgepackten Produkten wie SB Wurst etc.. das finde ich einfach nur sehr extrem. LG 🙂

  5. 8. Juli 2015 / 7:10

    Das war wirklich ein guter Post 🙂
    Ich achte seit Jahren auf den Zuckergehalt und süße Getränke gibt es wirklich nur bei der Verwandschaft – ich bin mit unesüßtem Tee schon groß geworden. Ich habe im Frühling einen Artikel einer Bloggerin gelesen, die aus dem Nichts eine Saftkur gekauft und gemacht hat und damit nicht klar kam und dann schrieb, das wäre ja Selbstgeißelung, warum verzichtet man denn darauf, sich selbst mit Torte und Co etwas Gutes zu tun. Ich musste so lachen! Ich weiß wirklich nicht, warum in den Köpfen der Menschen so fest sitzt, dass Zucker gut für die Seele ist. Ich find das furchtbar! Es gibt so viele Belege, dass Zucker zu Organverfettung und ähnlichem führt, aber die werden von Konzernen unterdrückt, da sich sonst zu viele Sachen nicht mehr verkaufen würden. Genau wie mit der Lebensmittel-Ampel, reine Lobbyarbeit, dass die unterdrückt wird. Bedenkliche Entwicklung! Ich bin froh über jeden, der sich wirklich informiert und feststellt, dass sich für ihn, für seine Familie etwas ändern muss, so wie bei dir – mach weiter so und bitte schreib weiter so reflektierte Posts wie diesen! 🙂

    • Lisa F.
      Autor
      8. Juli 2015 / 7:18

      Danke dir vielmals! Ich stimme dir das absolut zu!

  6. Sally
    Autor
    8. Juli 2015 / 6:19

    Super toller Post, Lisa!
    Und ich kann dir absolut nur zustimmen.
    Ich bin aktuell noch in der Phase, dass ich leider doch manchmal noch Rückfällig werde und ungesund esse. Zwar dann mal nur einen Tag, aber es ist doch zu oft.
    Ich weiß nicht, ob du mitbekommen hast, dass ich eine komplette Ernährungsumstellung gemacht habe mit Hilfe einer Heilpraktikerin. Auch hier wird komplett auf industriellen Zucker verzichtet. Den Zucker den man mit Obst aufnimmt reicht dem Körper.
    Meine Umstellung hat mir einer 2 tägigen Entwöhnung/Entschlackung begonnen.
    Ich war geschockt!! Ich hatte so krassen Zuckerentzug. Kopfschmerzen aus der Hölle und das für einige Tage. Ich war geschockt, da mir hier bewusst geworden ist was diese Scheiße von Zucker dem Körper wirklich antut. Leider vergisst man das zwischendurch und isst dann doch mal wieder was.
    Und ich merke total, esse ich gut und koche und alles, geht es mir prima. Mein Magen zickt nicht mehr und ich habe keine Probleme.
    Esse ich mal nicht nach "Plan" geht es mir in der Tat schlechter. Ich hab direkt wieder Magenproblemchen und fühle mich nicht so gut.
    Ich muss den Sprung aktuell aber noch schaffen, dass ich das auch im Kopf behalte und mir das erspare.
    Als Tipp! Wenn man mal sündigt mit nem Eis oder so, iss ne kleine Hand Nüsse vorab. Dies hält den Insulinspiegel unten.
    Liebe Grüße
    Sally

    • Lisa F.
      Autor
      8. Juli 2015 / 6:53

      Ja, habe ich mitverfolgt via Twitter. 🙂 Finde ich super, dass du das machst und mir geht es wie dir. Unterm Strich geht es mir nach dem Essen von stark zuckerhaltigen Industrieprodukten immer schlecht, aber auch ich verzichte nicht immer. Vorallem wenn man eingeladen ist, weiß man ja unterm Strich auch nie genau was benutzt wurde, aber ich fühle es dann doch meist ein paar Stunden später. Als toi toi toi und weiter so! 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Durch das Anhaken der folgenden Checkbox erlaube ich lovelycatification.de die Speicherung meiner Daten

*

Zustimmung zur Datenspeicherung lt. DSGVO