[BEAUTY] Kokosöl – mein Beautywunder

Mein Beautywunder – Kokosöl

Kokosöl, da kann man mir erzählen was man will, ist der Helfer bei vielen Beautyfragen! Das Non plus Ultra sozusagen. Ich benutze Kokosöl so ziemlich für alles in Sachen Beauty, aber auch in der Küche.
Was natives Kokosöl in der Küche trotz seinen gesättigt Fettsäuren so wertvoll macht, dürft ihr bei Interesse gerne *hier* nachlesen. Die positiven Effekte sind so weitreichend, das würde den Rahmen in diesem Beitrag sprengen – denn hauptsächlich geht es mir um die äußere Anwendung.
Kokosöl
Kokosöl für die Haare, schon zigfach gelesen und immer wieder gut. Regelmäßigkeit ist das A und O habe ich immer wieder das Gefühl. Ich habe meine Haare nun schon jahrelang gefärbt. Davon kam ich nun vor ein paar Wochen ab und stieg um auf Tönung, weil meine Haare einfach zu fein und dünn sind und sie zu stark belastet wurden. Das habe ich vor allem in den Längen bemerkt, denn ich wollte sie ja eigentlich lang wachsen lassen. Letztendlich entschied ich mich dann doch für einen radikalen
Schnitt und habe sie gute 10-15 cm gekürzt. Das witzige daran, meine Längen waren so stark ausgedünnt, dass es kaum auffiel. Ohne Kokosöl hätten es meine Haare vermutlich kaum über die Schultern geschafft. Auch wenn sie in den längen so dünn waren, sahen sie meines Erachtens dennoch nicht kaputt aus, fühlten sich aber schon nach zwei Wochen ohne Kokosöl nicht mehr schön weich an.
Was mache ich also? Ich gebe eine, sagen wir, walnussgroße Menge nach und nach in die Haare und massiere sie etwas ein. Auch auf die Kopfhaut gebe ich das Öl und massiere es ein – denn das hilft auch bei trockener Kopfhaut. Ich mache diese Prozedur immer am Wochenende, wenn ich weiß, dass ich am nächsten Morgen Zeit habe sie auszuwaschen und natürlich, wenn ich am Abend der Kokosölmaske nicht mehr vor die Tür gehen muss. Ich drehe die Haare dann zu einer Art Dutt und fixiere sie mit einem leichten Haarband oder Telefonkabel aka invisiboobles. Am nächsten Tag wasche ich sie dann einfach zweimal aus und lasse sie entweder von alleine trocknen (mache ich momentan sehr gerne) oder föhne sie über dem Kopf. Das allerbeste Haargefühl kann ich euch sagen! Ich versuche es einmal die Woche irgendwie unter zu bekommen, was aber oftmals garnicht so einfach ist.
Kokosöl
Kokosöl als Rasiergelersatz! Nassrasur mit Rasiergel stört mich immer wieder – so viel Schaum verstopft nach einem Zug den Rasierer, dann hängt die ganze Dusche voll oder es rutscht doch vom Bein – hier zu wenig da zu viel. Ich brauchte Ersatz! Kokosöl eignet sich perfekt dafür. Ich hole mir die Menge, die ich brauche vorher schon aus der Dose und reibe meine Beine damit ein.
In der Dusche lasse ich kurz etwas Wasser darüber laufen und rasiere dann wie gewohnt.
Kokosöl
Kokosöl zur Hautpflege nach der Rasur oder Epilation! Es gibt nichts besserer als nach der Rasur und vor allem auch nach der Epilation Kokosöl auf die bestimmten Stellen auf dem Körper aufzutragen. Das Gefühl ist wie Samt auf Haut, es beruhigt sofort und es kommt zu keinerlei Problemchen wie z.B. Rötungen oder sensibler Haut. Ein paar Stunden später ist die Haut streichelzart. Auch wenn die Haut vor allem nach der Epilation noch etwas schmerzt, das Kokosöl lindert das sofort nach dem Auftrag!
Kokosöl als Deo! Zeitweise verwende ich Kokosöl sehr gerne als Deo. Vor allem dann, wenn meine Haut von anderen Deos angegriffen ist oder brennt. Bei mir funktioniert es besser als ich jemals gedacht hätte. Klar, bei 39 Grad wird das nichts mehr mit dem Deoschutz, aber da versagt auch jedes andere Deo. Ich bin sehr begeistert davon und man bekommt auch noch eine schöne weiche gepflegte Haut.
Kokosöl bei verletzter Haut! Ich greife sogar nur noch zu Kokosöl, wenn ich mir in den Finger geschnitten oder sonstige Schürfwunden habe. Habe ich früher immer eine Wund und Heilsalbe genommen, steht bei mir jetzt immer ein Gässchen Kokosöl bereit. Sogar in den Urlaub kommt etwas abgefülltes Öl mit. Als ich einen kleinen Neurodermitisausbruch auf dem linken Augenlid hatte, habe
ich mehrmals am Tag Kokosöl darauf gegeben und siehe da – innerhalb einer Woche war es weg und abgeheilt.
Kokosöl
Kokosöl für die Gesichtspflege! Drei bis viermal die Woche gebe ich abends nach der Reinigung und eventuell nach Auftragen eines Serums einfach etwas Kokosöl aufs Gesicht – komplett
über die Augen und Lippen. Meine Haut war nie besser, was aber auch eher ein Zusammenspiel meiner Pflege ist. Ich fühle mich absolut wohl damit und es fühlt sich im Gesicht überhaupt nicht klebrig oder schmierig an.
Für mich ist Kokosöl also ein richtiger Allrounder und ich kann ihn euch nur wärmstens empfehlen – achtet einfach nur auf Bioqualität und natives Öl. Es gibt allerdings ein Mythos, den ich gerne aus der Welt schaffen würde: Kokosölmasken lassen das Haar nicht schneller wachsen! Hundertfach habe ich das nun schon gehört, aber es gibt keine Beweise dafür!

Seit ihr auch so ein Fan von dem Öl?

Zwei der invisiboobles wurden mir zur Verfügung gestellt
Folge:

11 Kommentare

  1. Kokosnussöl
    20. Oktober 2017 / 20:08

    Für Klein und Groß ideal als Ergänzung. Meine Jungs lieben es seit Monaten wenn ich damit Koche oder es als Creme für die Haut nutze.

  2. 17. Oktober 2017 / 9:54

    Also ich benutze Kokosöl erst seit kurzem und wusste noch gar nicht, dass man es so vielseitig anwenden kann! 😀 Als Deo kann ich es mir vorstellen, denn es hat ja ein tolles Aroma, aber all die anderen Möglichkeiten hauen mich echt um. Ich werd das alles mal ausprobieren!
    Liebe Grüße
    Maria <3

    • lovelycatification
      18. Oktober 2017 / 10:17

      Bericht unbedingt, wie dir die anderen Anwendungen gefallen haben. 🙂

  3. 11. Mai 2017 / 13:00

    Kokosöl ist seit Jahren mein Favorit. egal ob in der Küche oder im Bad. Seit neustem ziehe ich auch Öl damit und meine Mundflora ist viel viel besser geworden. Halt ein echtes Multitalent das Öl.

  4. 12. August 2015 / 9:39

    Benutzt du das Kokosöl dann in "fester" Form oder muss man es immer Schmelzen lassen? Ich habe bisher noch keine Erfahrungen damit und kannte es bisher auch nur als Pflege für die Haare 🙂

    Viele liebe Grüße,
    Julia <3

    • Lisa F.
      Autor
      12. August 2015 / 13:40

      Bei den Temperaturen ist es sowieso flüssig. Wenn es fest ist, schmilzt es einfach in den Händen. 🙂

  5. 10. August 2015 / 21:14

    Sehr cooler Beitrag, das mit dem deo war mir neu und ich freue mich über diesen Tipp, weil ich auf deo immer empfindlich reagiere :/
    Ich verwende kokosöl vor allem zum ab schminken, es bekommt mascara leicht runter und hat dabei nur die besten Inhaltsstoffe 🙂
    Liebst,
    T.

  6. Talasia
    Autor
    9. August 2015 / 17:36

    uh wow, ich wusste gar nicht, dass es so viele coole Anwendungsbereiche hat 😀 mein Bruder hat es mir kürzlich zum lecker Kochen gezeigt und meine Freundin hat es in ein Körperpeeling gemacht, was sie mir geschenkt hat

  7. 8. August 2015 / 10:45

    Das mit dem Rasieren finde ich einen super Tipp! Das probiere ich aus! Ich hab nämlich oft Probleme mit Pickelchen danach!
    Ansonsten kann ich deine Kokosöl-Liebe absolut nachvollziehen! Ich tupfe mir auch abends ab und zu ein bisschen auf die Lippen und mische mir mit Zucker und Kokosöl Körperpeelings an. Schade, dass meinem Mann der Geruch zu intensiv ist. Ich LIEBE den Duft ja wirklich sehr!

  8. 8. August 2015 / 8:08

    Die Variante als Rasiergel kannte ich bis dato noch nicht, danke für den Tipp (: Ich finde Kokosöl auchwirklich vielseitig. Ein sehr sehr gutes Produkt, das die Natur da geschaffen hat (;

    Liebe Grüße,
    Jenny
    http://imaginary-lights.net

  9. Beauty Mango
    Autor
    8. August 2015 / 7:17

    Ich verwende Kokosöl total gern zum kochen und für die Haare 🙂

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