Zu Besuch bei Senzera

Vor einigen Wochen wurde ich zu Senzera eingeladen um eine Gesichtsbehandlung zu “testen”. Heute möchte ich euch ein wenig davon erzählen.

Ich machte mich also auf den Weg nach Frankfurt und kam sehr einfach mit der U-Bahn zum Senzera Studio. Wie immer war ich natürlich zu früh dran und wartete noch einen Moment in dem in orange gehaltenen Vorzimmer. Alle Räume hatten unterschiedliche Städtenamen, so war meine Behandlung im Raum Berlin.

Die Begrüßung war sehr herzlich und aufgeschlossen und ich habe mich sofort wohl gefühlt. Leider waren sich die Mitarbeiter nicht ganz sicher, ob ich Fotos von den Räumen und dem Vorzimmer machen durfte, so fällt der bebilderte Teil leider sehr gering aus.

Vorzimmer und Empfangstheke
Die Empfangstheke ist sehr farbenfroh eingerichtet und sieht sehr einladend aus. Die Farbe Orange findet sich hier ebenfalls wieder.

 Auf den beleuchteten Tafeln kann man gut erkennbar die Preise für alle Behandlungen einsehen.
Links findet ihr alle Preise zur Gesichtsbehandlung, in der Mitte die Wachs und Sugaring Preise und rechts alle Preise für Nagelpflegebehandlungen.

Mein Behandlungsraum war nett hergerichtet und duftete angenehm. Zu Beginn hat mich die Leuchtstoffröhre (auf dem Bild nicht sichtbar) etwas gestört. Dies hat sich dann während der Behandlung als nicht störend herausgestellt.

Auf der rechten Seite befanden sich die Arbeitsmittel für die Mitarbeiterin.

Die Behandlung

Nun wohl zum interessantesten Teil: Die Behandlung!
Ich bekam eine Clean & Fresh Behandlung, die auch auf den Produkten aus der eigens von Senzera kreeirten Produkte basiert. Etwa 70 Minuten hat die Behandlung gedauert und man bezahlt 59 Euro und sollte man eine Senzera Card besitzen, welche halbjährig 60 und ganzjährig 120 Euro kostet, bezahlt man für diese Behanldung “nur” 39 Euro.

Ablauf 

Man legt sich also auf den Behandlungstisch, mit dem Kopf in eine kleine Kuhle, sodass alles angenehm gepolstert ist. Ich bekam ein Handtuch um meinen Haaransatz gewickelt, sodass keine Reinigungs- oder Pflegeprodukte in die Haare kommen. Zu Beginn wurde erstmal das Makeup abgenommen und die Haut mit schnellen massierenden Bewegungen gereinigt. Zwischen jedem Schritt bekam man mit einer warmen Kompresse, welche leicht auf das Gesicht gedrückt wurde, die Reinigungsprodukte abgenommen. Das empfand ich als sehr angenehm.

Nach der Reinigung ging es an die “Ausreinigung” – hier war ich sehr froh (und auch ein wenig Stolz), denn bei mir musste kaum etwas entfernt werden. Gesichtspflege ist mir einfach unheimlich wichtig und ich reinige mein Gesicht zweimal täglich.

Anschließend wurde nach Absprache meine Augenbrauen zurecht gezupft. Im Nachhinein muss ich sagen, dass sie mir nun etwas zu dünn sind, aber ich hoffe doch das wächst irgendwann wieder nach.

Anschließend gab es eine Gesichtspackung, welche 15 Minuten unter einer warmen Kompresse eingewirkt hat. Im Hintergrund lief Coby Caillat, was ich als sehr angenehm und entspannend empfand.

Der schönste Teil kam aber danach, die Gesichtsmassage. Gute 30 Minuten und nach Abnahme der Maske wurde mit einer Pflegelotion das Gesicht und das Dekoltee massiert. Ich glaube ich habe nie etwas entspannenderes erlebt. Es war wirklich sehr sehr angenehm und empfehlenswert.

Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick in solch eine Behandlung geben. Senzera wird ja doch meist nur mit Waxing Studio in Verbindung gebracht, dabei ist es viel mehr als das! Definitv eine empfehlenswerte Anwendung.

Folge:

3 Kommentare

  1. 5. August 2015 / 6:53

    War gestern das erste mal in dem Studio zum Waxing (beziehungsweise Sugaring weil denen das Wachs ausgegangen ist *wtf* ^^). War aber ein sehr angenehemer Termin. Bin selbst am überlegen ob ich mir diese S-Card zulege und dann auch die andern Angebot wie Gesichtsbehandlungen und Pedi/Maniküre ausprobiere. Deinen Bericht find ich sehr positiv, hört sich entspannend an 🙂

  2. Vicky L
    Autor
    2. September 2013 / 11:28

    Von Senzera habe ich noch nie etwas gehört – war aber auch noch nie in einem Waxing-Studio 😉

    Ich habe übrigens das Gefühl, dass ALLE Kosmetikerinnen zu dünn zupfen. Als würde man es ihnen extra beibringen. Daher lasse ich nie wieder jemanden fremden ran, zupfe selbst alles, erst recht vor einem Termin, damit die nicht auf die Idee kommen 🙂

    LG, schnikki aus dem http://beautyjungle.de

  3. 2. September 2013 / 9:50

    Schöner Bericht. Augenbrauen dünner zupfen finde ich ganz schlimm. Ich persönlich lasse niemanden mehr an meine Augenbrauen, da sie immer viel zu dünn gezupft werden. Das Problem ist, es wächst ja nicht immer alles nach. habe Lücken dadurch.

    Sonst hört sich das ganze nett an, aber auch nicht mehr.

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