Warum du jeden Morgen müder aufwachst, als du ins Bett gegangen bist
Kennst du dieses Gefühl?
Du wachst auf und denkst: Wie kann ich nach 7 Stunden Schlaf genauso erschöpft sein wie vorher?
Dein Körper fühlt sich schwer an, dein Kopf ist benebelt, und noch bevor die Kinder überhaupt „Mamaaa?“ rufen, bist du schon im Energiesparmodus.
Ich sag’s dir ehrlich:
Das liegt nicht daran, dass du „zu wenig Sport machst“ oder „irgendwie unmotiviert bist“.
Dein Stoffwechsel ist gestresst.
Und ein gestresster Stoffwechsel ist immer ein Zeichen dafür, dass dein Nervensystem im Überlebensmodus hängt.
Ich habe das damals ziemlich radikal verstanden, durch den Lumen-Tracker.
Nicht, weil du so ein Gerät brauchst (brauchst du NICHT), sondern weil er mir gezeigt hat, wie sehr kleine Alltagsdinge meinen Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht bringen.
Heute verstehe ich meinen Körper auch ohne Technik.
Und genau das bringe ich dir hier bei.
Was Stoffwechsel WIRKLICH bedeutet (Mama-Version)
Stoffwechsel ist nicht nur „Kalorien rein, Kalorien raus“.
Er ist deine Energieverteilung.
Er entscheidet jeden Tag:
- Wie viel Energie dir morgens zur Verfügung steht
- Wie stark deine Stimmung schwankt
- Ob du Heißhunger bekommst
- Ob du abends runterkommst oder innerlich rasen musst
- Wie deine Haut reagiert
- Wie ruhig dein Nervensystem ist
Stoffwechsel = Nervensystem
Nervensystem = Energie
Energie = Mama-Alltag
Wenn du also müde bist, gereizt, überfordert, ständig am Limit, glaub mir:
Das ist kein Charakterfehler.
Das ist Biologie.
Und sie lässt sich verändern.
Die 5 größten Stoffwechsel-Blocker im Mama-Alltag
Diese Punkte sind echte Game Changer und gleichzeitig die größten Energie-Fresser.
1. Zu späte, zu große Mahlzeiten am Abend
Ich habe das am Lumen damals glasklar gesehen:
Wenn ich nach 19 Uhr noch Pasta, Brot oder Schokolade gegessen habe, war ich morgens IMMER im Kohlenhydratverbrennungsmodus, also im Stressmodus.
Was bedeutet das?
Dein Körper konnte nachts nicht reparieren, nur verdauen.
Er war beschäftigt, nicht regenerierend.
→ Ergebnis: Müdigkeit, Unruhe, niedrige Energie.
Mehr dazu in meinem Artikel:
👉 Abends nicht runterkommen – warum dein Nervensystem noch wach ist
2. Eine Blutzucker-Achterbahn über den Tag
Das hier bringt deinen Stoffwechsel total aus dem Gleichgewicht und Mamas merken es sofort durch:
• Nachmittagstiefs
• mehr Heißhunger
• innere Unruhe
• Haut, die schneller reagiert
• PMS, das sich stärker anfühlt
Ein einfacher Trick, der vielen hilft:
👉 Ein Glas Wasser mit etwas Apfelessig vor kohlenhydratreicheren Mahlzeiten
oder als Kapsel, wenn es schnell gehen muss.
Warum?
Viele berichten, dass sie sich damit konstanter fühlen, weniger Achterbahn, mehr Ruhe im Körper.
Das ersetzt natürlich keine medizinische Beratung, aber es kann im Alltag ein kleiner, hilfreicher Hebel sein.
3. Zu wenig Protein: der Klassiker bei Müttern
Unter 80–100 g pro Tag fährt der Stoffwechsel ständig auf Notbetrieb.
Du bist:
- schneller gereizt
- ständig hungrig
- oft unruhig
- wenig belastbar
Protein = Stabilität.
Empfehlung:
Hochwertiges Proteinpulver (neutral, ohne künstliche Zusätze und vegan) (hier)
4. Dauerstress und dein Nervensystem hängt fest
Wenn du permanent reagierst statt agierst (Kinder, Haushalt, To-dos, Reize), steigt Cortisol.
Hohe Cortisolwerte blockieren:
- Fettverbrennung
- Regeneration
- Schlaf
- gute Laune
- Stoffwechselruhe
Das hier ist Pflichtlektüre für dich:
👉 Nervensystem beruhigen als Mama
👉 Der Mama-Reset – Energie statt Überleben
5. Übersäuerung durch Stress & Ernährung
Nicht im „esoterischen“ Sinn, sondern biochemisch.
Wenn du ständig müde bist, oft verspannt, gereizt und deine Haut gestresst aussieht → dann spielt der Säure-Basen-Haushalt rein.
Mehr dazu:
👉 Säure-Basen-Haushalt: Warum du dich ständig erschöpft fühlst
Basenpulver ohne künstliche Zusätze (hier)
Wie du erkennst, ob dein Stoffwechsel im Stressmodus ist
Diese Checkliste ist brutal ehrlich:
- Du wachst müde auf
- Du wirst abends „wach“, obwohl du erschöpft bist
- Du bekommst nach dem Essen Müdigkeit
- Du hast oft kalte Hände und Füße
- Du hast häufig Heißhunger
- PMS ist stärker geworden
- Deine Haut reagiert schnell (Pickel, Rötungen, Unruhe)
- Du bist oft „auf 180“ ohne Grund
Wenn du hier 3–4x genickt hast → dein Stoffwechsel ist überlastet.
Mehr zu stressbedingter Haut:
👉 Reine Haut trotz Stress – warum Haut ausbricht, wenn dein Nervensystem überfordert ist
Meine Erfahrung mit dem Lumen-Tracker (ehrlich & kurz)
Der Lumen hat mir damals EINEN wichtigen Moment gegeben:
Ich sah schwarz auf weiß, dass mein Körper nachts noch Kohlenhydrate verbrannte.
Nicht, weil ich „falsch“ gegessen habe, sondern weil ich zu spät gegessen habe.
Ich begriff:
Es sind nicht die großen Dinge.
Es sind die kleinen Stellschrauben.
Du brauchst kein Gerät.
Du brauchst Körperverständnis.
Und genau das kommt jetzt.

7 einfache Routinen, die deinen Stoffwechsel beruhigen (ohne Tracker)
1. Proteinreich frühstücken
Stabilisiert Blutzucker & Cortisol.
Empfehlung:
Protein-Shake oder Quark + Beeren + Nüsse.
Hochwertiges Proteinpulver (hier)
2. Essig vor kohlenhydratreichen Mahlzeiten
Das ist ein echter Game Changer.
1 TL Apfelessig in Wasser – fertig.
3. Wärmekissen abends (hier)
Wärme = Parasympathikus = Ruhigerer Stoffwechsel.
4. Blaulicht abends meiden
Blaues Licht → Cortisol hoch → Stoffwechsel gestresst.
Blaulichtfilterbrille (hier)
5. 10 Minuten „Runterkommen-Routine“
Dimmes Licht, Warmes Getränk, keine Aufgaben mehr.
Beruhigender Kräutertee (hier)
6. Bewegung in Mini-Einheiten
Nicht Workout – Alltag.
- 5 Minuten dehnen
- 10 Minuten Spaziergang
- 20 Kniebeugen beim Zähneputzen
7. Magnesium am Abend
Für Schlaf, Nerven, Muskeln, Energie.
Hochwertiges Magnesiumbisglycinat (hier)
Häufige Mama-Mythen über den Stoffwechsel und was wirklich stimmt
„Ich esse zu wenig, deshalb nehme ich nicht ab.“
Falsch → du bist im Stressmodus.
„Low Carb löst alle Probleme.“
Falsch → Balance löst sie.
„Ich muss abends Sport machen, um Fett zu verbrennen.“
Falsch → du brauchst Schlaf und Ruhe.
„Ich schlafe schlecht, weil die Kinder wach sind.“
Nur teilweise.
Meistens schläft das Nervensystem nicht.
Fazit: Dein Stoffwechsel ist nicht kaputt, er ist überfordert
Und das Beste?
Du kannst das ändern, ohne Diät, ohne Druck, ohne Tracker.
Mit:
- besserem Blutzucker
- früheren Mahlzeiten
- Proteinen
- Wärme
- Magnesium
- Ruhe
- Nervensystemarbeit
Dein Körper will nicht perfekt funktionieren.
Er will sich sicher fühlen.
Dann passiert der Rest von selbst.





