[LIFE] 4 Wochen glutenfrei – Mein neues Leben

4 Wochen glutenfrei – geht das überhaupt? Lange gewünscht, geht heute endlich der Beitrag online, in dem ich euch meine Erfahrungen mit glutenfreier Ernährung schildere. Aber nicht nur das, ich erzähle euch auch wieso ich kein Gluten mehr zu mir nehme – und das konsequent.

4 Wochen glutenfrei

Bild via Pexels

Wieso habe ich 4 Wochen glutenfrei gegessen?

Eine gute Frage und um es gleich vorweg zu nehmen, ich habe nicht nur 4 Wochen glutenfrei gegessen, ich werde es auch weiterhin tun. Begonnen hat eigentlich alles damit, dass ich richtig viel gearbeitet habe und das beinahe fanatisch. Es ging nur noch um den Blog, Instagram und die damit verbundenen Probleme. Egal wie sehr man sich anstrengt, egal was man tut, das Quäntchen Glück, welches man dazu braucht, kam einfach nicht. So habe ich geackert, nebenbei wurde meine Domain umgestellt, was vielerlei Einstellungen von mir bedurfte. Dann wollten Blogbeiträge vorbereitet werden und alle über 1700 Beiträge mussten wegen der “richtigen” Werbekennzeichnung einzeln bearbeitet werden.

Was ist dann passiert?

Ich bekam natürlich eine schlimme Magenschleimhautentzündung. Und zwar eine so schlimme, dass ich so gut wie nichts mehr essen konnte. Tagsüber als ich gearbeitet habe und stark abgelenkt und ständig unter Druck und Stress stand (weil natürlich neben dem Blog auch noch viele andere Arbeiten erledigt werden musste und ich auch noch einen weiteren Instagram Kanal betreue und die Beiträge dort erstelle, ich außerdem für QVC schreibe), habe ich außer einem mulmigen Gefühl so gut wie nichts gespürt.

Ab ins Krankenhaus oder doch zum Arzt?

Gegen Abend dann allerdings und die ganze Nacht hindurch, hatte ich so starke Schmerzen, dass ich ungefähr 6 mal kurz davor war mitten in der Nacht ins Krankenhaus zu fahren. Weil ich mir nicht vorstellen konnte, dort in der Ambulanz noch Stunden im Wartezimmer sitzen zu können, habe ich es dann gelassen. Nach 2 Wochen Schmerzen, bin ich dann nach 3 oder 4 Jahren das erste mal wieder zum Arzt, nach einer komplett schlaflosen Nacht. Diagnose: Magenschleimhautentzündung. Ich solle doch Säureblocker nehmen, obwohl es mir davor ja extrem graute.

Sind Säureblocker gut oder schlecht?

Ich habe erst kürzlich gelesen, dass Säureblocker zusammen mit Schilddrüsentabletten, die am meisten verschriebenen Medikamente sind. Erschreckend, wenn man überlegt, was so eine Tablette anrichten kann. Die Säure im Magen wird reduziert und die Magenschleimhaut wird so durchlässiger, aber schmerzt eben auch nicht mehr so stark. Ich denke, wenn man die Tabletten wirklich nur 5 Tage nimmt und dann versucht rauszufinden, welches Problem der Magen hat, dann kann man sie sicher auch mehr oder weniger bedenkenlos nehmen. Auf Dauer halte ich die Medikamente eher für gefährlich.

Reagiere ich auf Histamin oder Gluten?

Meine Ernährung ist schon immer sehr gut. Ich achte sehr darauf, was ich esse und kenne eigentlich alle Inhaltsstoffe. Mir macht es Spaß. während des Essens, das Lebensmittel zu googlen und mir alles dazu durchzulesen. Also habe ich ganz genau beobachtet, was mit mir passiert, nachdem ich etwas gegessen habe. Zu Beginn hat mein Magen immer bei allem weh getan. Reagiert habe ich mit Übelkeit und Unwohlsein. Magenschmerzen kamen immer erst abends hinzu, wenn auch geringer, “dank” der Säureblocker. Also habe ich gedacht, ich muss eine Histaminintoleranz haben, da die meisten Produkte, die ich gegessen haben, histaminhaltig waren. Das es aber das Brot war, auf dem ich die Lebensmittel gegessen habe, hätte ich nie gedacht. Nach einigen Tagen ließ das aber immer mehr nach und nur noch bei Getreideprodukten hatte ich Magenschmerzen.

Chronische Nasennebenhöhlenentzündung und Fließschnupfen

Ich bin schon seit Jahren wegen einer chronischen Nasennebenhöhlenentzündung in Behandlung. Chronisch bedeutet ja eigentlich, dass die “Krankheit” nicht mehr weg geht. In Wahrheit bedeutet das wohl eher, dass der Arzt nicht weiß, wieso man diese Krankheit hat und was man dagegen tun kann. Also wird Kortisonspray verschrieben um die ganze Sache in Zaum zu halten. Man vermutete natürlich, dass es von einer Allergie kommt, aber wusste einfach nicht welche. Auch der Arzt kam nicht auf die Idee, dass es eventuell eine Lebensmittelunverträglichkeit ist. Schon nach zwei Tagen glutenfrei habe ich festgestellt, dass ich ganz plötzlich keine ständig laufende Nase mehr hatte (die hatte ich überwiegend abends) und ich auf einmal auch wieder komplett durchatmen kann. Das ging schon seit Jahren nicht mehr! Ich hatte mich an den Zustand schon gewöhnt.

4 Wochen glutenfrei

Bild via @Pexels

Wann habe ich es realisiert?

Ich kann euch sagen, dass ich den Zusammenhang nicht sofort gesehen habe. Ich habe auf potentielle Allergene verzichtet, aber wusste im ersten Moment noch nicht, welches Lebensmittel ich weg gelassen habe für meine Probleme zuständig war. Nach ungefähr 7 Tagen war es aber klarer wie nie zuvor. Zwar hatte ich noch keine 4 Wochen glutenfrei gegessen, aber 7 Tage! Nach genau diesen 7 Tagen musste ich aber nochmal den Test machen um ganz sicher zu sein. Also bestellten wir eine Pizza, meine Henkersmahlzeit sozusagen. Eigentlich direkt danach ging es mir extrem schlecht. Mein Magen hat sich angefühlt, als würde man ihn in der Mitte zerreissen, meine Nase lief ununterbrochen und ich hatte das Gefühl, als schnüre man mir die Luft ab. Wie klar kann es noch sein?

Wie ging es dann weiter?

Mir war klar, für mehr Lebensqualität, muss ich auf Gluten verzichten. Vielleicht bekomme ich meine chronische Nasennebenhöhlenentzündung komplett weg, wenn sie wirklich im direkten Zusammenhang steht? Also suchte ich mir alle möglichen Rezepte zusammen und erstellte sogar welche nach eigenem Gusto. Mittlerweile bin ich darin sogar ziemlich gut. Daher wird es hier immer wieder glutenfreie Rezepte geben, falls ihr das auch mal ausprobieren wollt. Vor Allem wenn ihr auch an dem ein oder anderen Wehwechen leidet und kein Arzt euch helfen kann: 7 Tage sind eine kurze Zeit, um es zu testen.

4 Wochen glutenfrei

Bild via @Pexels

Was soll sich ändern, wenn man glutenfrei isst und eine leichte bis starke Unverträglichkeit hat?

  • keine Blutzuckerschwankungen mehr
  • nicht mehr müde/mehr Energie
  • morgens fit und wach
  • kein Nachmittagstief mehr
  • kein Heißhunger mehr
  • man verliert Gewicht oder nimmt zu/der Körper regeneriert
  • kein aufgeblähter Bauch
  • keine Wassereinlagerungen
  • bessere Laune

4 Wochen glutenfrei – Wie geht es mir jetzt?

Ich kann aus absoluter Überzeugung sagen, ich bin ein neuer Mensch! Würden die Ärzte sich nur ein bisschen mehr auskennen und hätten sie mich schon eher dazu gebracht, meine Ernährung nochmal genau zu betrachten, wäre ich vielleicht schon früher an diesem Punkt gewesen. Ich bin wacher, habe mehr Konzentration, lasse mich nicht mehr so schnell stressen.

4 Wochen glutenfrei

Bild via @Pexels

Mein Gewicht!

Jahrelang habe ich versucht 2-3 Kilo abzunehmen, also wirklich nicht viel, aber es ging einfach nichts.  Ich gehe bis zu 3 mal die Woche ins Fitnessstudio, habe schon alles probiert. Fanatische Ausdauereinheiten von 2 Stunden, Krafttraining, eine Mischung aus beidem, alles! Doch mein Gewicht hat sich nicht verändert, außer ich aß eine Pizza. Bis ich dann das Kilo (welches vermutlich nur Wasser war?!) wieder verloren hatte, dauerte eine Woche. Meine Kalorienzufuhr hat sich jetzt kaum verändert und doch habe ich 2 Kilo abgenommen! Ich habe nichts dafür gemacht, ich habe einfach nur 4 Wochen glutenfrei gegessen und mein Körper veränderte sich von alleine. Ich habe mich nie so wohl gefühlt, obwohl ich lange keine Modelmaße habe.

4 Wochen glutenfrei

Bild via @Pexels

Meine Kopfschmerzen sind weg!

Ebenfalls war ich jahrelang in Behandlung wegen ständiger Kopfschmerzen. Aus diesem Grund habe ich auch vor vielen Jahren die Pille abgesetzt (den Beitrag dazu findet ihr hier). Dadurch wurde es auch besser, viel besser! Aber meine Kopfschmerzen waren nicht ganz weg. Ich hatte immer wieder welche ohne ersichtlichen Grund. Wenn ich das in dem Buch “Weizemwampe” richtig verstanden habe, kann Gluten das Blut dicker machen. Dickes Blut kann zu Kopfschmerzen führen. Eine Schmerztablette verdünnt das Blut und die Kopfschmerzen lassen nach. Einmal im Monat hatte ich trotzdem Kopfschmerzen und das ausserhalb meiner “Tage”. Mittlerweile kann ich mich nicht mehr daran erinnern, wann ich das letzte mal Kopfschmerzen hatte.

Glutenfreie Ersatzprodukte

Ganz klares Nein! Macht es selbst. Nimmt euch Zeit und backt euer Brot selbst. Das dauert wirklich nicht lange! Wiegt alles dreimal ab und packt noch zwei Brotmischungen ab. So könnt ihr es für das nächste mal wieder benutzen. Klar, es ist Aufwand, aber, wenn ihr wirklich ein Problem mit Gluten habt, lohnt es sich. Die Lebensqualität steigt einfach ins enorme. Es hat mir wirklich die Augen geöffnet! Glutenfreie Ersatzprodukte sind nicht nur unfassbar teuer, sondern stecken auch voller Inhaltsstoffe, die eurem Körper nicht gut tun.

Wo versteckt sich Gluten überall?

Gluten findet ihr in so ziemlich jedem Produkt, leider. Gewöhnt euch an echte Lebensmittel zu essen. Lest die Inhaltsstoffen von den Produkten, die ihr kaufen möchtet. Super lecker finde ich übrigens Buchweizenbrot – meine Tochter will nichts andere mehr!

  • Weizen, Gerste, Roggen, Dinkel, Spelt, Triticale, Emmer, Kamut, Grünkern, Bulgur, Couscous, Hafer (außer als “sicher glutenfrei” gekennzeichnet)
  • Alle Müslis, Teigwaren, Backwaren, die aus den oben genannten Getreidesorten gemacht wurden
  • bemehltes Trockenobst
  • Paniertes Gemüse oder TK Gemüse, welches bemehlt wurde
  • Joghurt mit Keks, Teig oder Malz
  • Schokolade mit den oberen Getreidesorten
  • Bier, Malzgetränke, Malzkaffee
  • Seitan
  • viele Süßigkeiten

Auch hier versteckt sich Gluten tückisch

  • Glukosesirup (oft aus Mais/Weizenmischung)
  • Aroma und Konservierungsstoffe
  • Geschmacksverstärker (z.B. Glutamat)
  • Säuerungsmittel
  • verschiedene Würzungsmittel
  • Tiefkühlobst mit Süßungsmittel
  • Tiefkühlgemüse mit Bindemittel oder Geschmackszutaten
  • kandiertes Obst
  • Gerstenmalz

Was kann ich überhaupt noch essen?

Nach 4 Wochen glutenfrei Essen muss ich sagen, dass ich jetzt viel mehr Möglichkeiten habe als vorher. Klingt komisch, wenn man sich die obige, nicht vollständige Liste ansieht. Man fängt an sich wieder mit richtigen Lebensmitteln auseinander zu setzen. Es macht auch einfach plötzlich viel mehr Spaß, weil man einfach mehr Energie hat. Ich kann euch sagen, ich vermisse absolut nichts, aber ich habe natürlich auch vorher schon viel Industrienahrung nicht mehr gegessen. Mein Vorratsschrank ist voller den je mit ganz unterschiedlichen echten Lebensmitteln.

4 Wochen glutenfrei

Bild via @Pexels

Eine kleine Aufzählung

  • Frisches Obst und Gemüse
  • TK Obst und Gemüse ohne Zusätze
  • Konserven Obst ohne weitere Inhaltsstoffe wie Glukosesirup o.ä.
  • Nüsse und Samen
  • Milch/Milchprodukte ohne Zusatzstoffe
  • Käse/Käsezubereitungen ohne Zusatzstoffe
  • Fisch und Meeresfrüchte
  • Fischkonserven ohne Zusatzstoffe
  • Fleisch

Pseudogetreide geht immer – Reis/Mais auch!

  • Amaranth, Quinoa, Buchweizen, Mais, Reis, Hirse (Teffmehl), Wildreis
  • Kartoffeln
  • Glasnudeln oder Reisnudel
  • Hülsenfrüchte
4 Wochen glutenfrei

Bild via @Pexels

4 Wochen glutenfrei – auch diese Lebensmittel darfst du!

  • Butter, hochwertige Öle, Butterschmalz
  • Zucker (auch wenn ich davon abrate), Gelierzucker, Xanthan (Zucherersatz)
  • Dattelsirup, Ahornsirup, Agavendicksaft, Kokosblütenzucker
  • Wasser, Kaffee ohne Zusätze, Tee ohne Aromastoffe (außer glutenfrei gekennzeichnet)
  • reine Fruchtsäfte
  • Gewürze ohne Zusatzstoffe
  • Wein, Sekt, Prosecco, Hirsebier und einiges mehr

Weizen macht süchtig!

Ganz speziell Weizen, der schon lange nichts mehr mit dem Weizen vor noch 50 Jahren zu tun hat, macht süchtig. Er soll, laut Weizemwampe, direkt auf das Gehirn wirken und die Blut-Hirn-Schranke überwinden können. Er treibt nicht nur den Blutzucker in die Höhe (sogar noch mehr als Industriezucker!), er suggeriert eurem Körper auch nach 2 Stunden, dass er mehr von dem Stoff braucht. Er enthält Anti-Nährstoffe und hindert euren Körper daran, andere wichtige gesunde Stoffe aufnehmen zu können. Ihr könnt also nichts dafür, wenn ihr immer wieder zugreift!

Aus 4 Wochen glutenfrei wird ein Leben lang glutenfrei?

Ich werde auf jeden Fall daran festhalten. Allein das Gefühl keinen Heißhunger mehr zu haben und auch mal mehrere Stunden ohne Essen aushalten, ist unbezahlbar. Auch das mein Bauch nach jedem Essen schon flach ist, ist ein tolles Gefühl. Ich bin so fit wie nie zuvor in meinem Leben und es hört sich verrückt an, es gibt endlich alles Sinn. Endlich bin ich nicht mehr wie ferngesteuert.

Wo ich immer bestelle!

Es gibt ein paar unterschiedliche Onlineshops, bei denen ich nun schon einige male bestellt habe. Sehr häufig bestelle ich natürlich bei Amazon, da es da oftmals gute Bio Produkte gibt. Mit Amazon Prime lohnt sich das einfach. Ein weiterer Online Shop den ich euch ans Herz legen kann ist, KoRo. Hier bekommt man richtig gute Bio Produkte in ausgezeichneter Qualität und das in Großpackungen. Ein weiterer Shop, bei dem ich schon oft bestellt habe, ist Reishunger. Zwar halte ich meine Kohlenhydratportionen immer recht klein (eine handvoll im gekochten Zustand), trotzdem will ich eine gute Qualität mit Herkunftsgarantie. Die unfassbar verschiedenen Reissorten haben es mir angetan. Egal ob der Sushireis, der Mochi Reis, der Wildreis – die Liste ist endlos!

Meine Rabattcodes für euch!

Auf Nachfrage kann ich euch auch ein Rabattcode anbieten für KoRo und Reishunger.

Werdet ihr es auch ausprobieren oder wisst ihr vielleicht schon, dass ihr Gluten nicht so gut vertragt? Wagt ihr den Versuch? Natürlich folgen auch in Zukunft weitere glutenfreie Rezepte. Diese findet ihr im Menü unter Rezepte – glutenfrei.

 

Lisa schreibt seit Mai 2011 auf Lovelycatification.de über die Themen Beauty, Lifestyle und Food! Ihre Leser bekommen hier wertvolle Tipps und Tricks zu allen Beautythemen und interessante Informationen zum aktuellen Healthy Food Trend. Alle Beiträge werden mit viel Liebe, Hingabe und Ehrlichkeit geschrieben.

Folge:

3 Kommentare

  1. 10. Oktober 2018 / 10:19

    Ich hab mir vor einigen Monaten das Buch “Darm mit Charme” bestellt, weil ich JEDEN VERDAMMTEN TAG unter einem Blähbauch leide, ebenfalls nicht mehr schaffe, abzunehmen bzw. stetig zunehme und einfach alles kneift und ich mich wahnsinnig unwohl fühle. Ich hab gehofft, darin eine Erklärung dafür zu finden, aber wie das im Alltag mit Vollzeitjob, Familie, Blog und Hobbies so ist… ich hab noch nicht mal angefangen, es zu lesen. :/ Dein Blogpost hat mich zum Nachdenken gebracht, ob es am Gluten liegen könnte. Sehr spannend auf jeden Fall! Danke für den Einblick!

  2. Viktoria
    28. August 2018 / 20:29

    Liebe Lisa,
    das Ganze erinnert mich ganz schön an meine Leidensgeschichte!!! Jahrelang hab ich Sachen gemieden die garnicht für meine Bauchkrämpfe und dieses ständige
    Übelkeitsgefühl verantwortlich waren. Seit dem ich kein Gluten mehr zu mir nehme
    geht es mir so viel besser!
    Liebe Grüße und danke für so einen ehrlichen Beitrag, denn seien wir mal ehrlich: den meisten ist es doch peinlich über solche Beschwerden zu sprechen die mit einer Glutenunverträglichkeit einher gehen…

    • Lisa
      Autor
      29. August 2018 / 9:10

      Danke für dein Kommentar. Ja, den meisten ist es peinlich, aber es handelt sich um unseren Körper und der Darm ist so wichtig, daher sollte er absolut kein Tabu Thema sein. Freut mich, dass es dir, wie mir, besser geht <3
      Alles Liebe
      Lisa

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Durch das Anhaken der folgenden Checkbox erlaube ich lovelycatification.de die Speicherung meiner Daten

*

Zustimmung zur Datenspeicherung lt. DSGVO

error: Content is protected !!