[Gesundheit] Der Aqua Living spring-time premium H2 Wasserfilter – Kein Leitungswasser aus dem Hahn

Leitungswasser aus dem Hahn? Haben wir sehr lange getrunken und nie wirklich ein Problem damit. Wir kannten unsere Wasserwerte und Leitungswasser ist doch auch das bestkontrollierteste „Lebensmittel“, richtig? Stimmt, fast! Es gibt gesetzliche Grenzwerte für bestimmte Rückstände im Wasser. Für mich, ganz persönlich, bedeutet das aber nicht, dass das Wasser dann besonders gut ist. Fakt ist, dass Pestizide, Medikamentenrückstände (auch Hormone aus der Anti-Baby-Pille), Mikroplastik und weiteres in unser Trinkwasser gelangt. Vom Umweltbundesland gibt es extra ein Dokument welches darüber informiert, dass Medikamente nicht über die Toilette entsorgt werden sollen, welches ihr euch selbst hier ansehen könnt. Des Weiteren können auch alte Rohre problematisch sein. Nun habt ihr vielleicht die Werte eures Wasserwerkes für euren Bezirk, das sagt aber noch nichts über die Wasserqualität über euer gezapftes Wasser vom Hahn aus. Das sollte nun mehr ein grober Anriss dessen sein, was in diesem Beitrag noch folgt, denn natürlich hat gereinigtes Wasser noch andere Vorteile.

Kein Leitungswasser aus dem Hahn, sondern Wasserstoffwasser

Ich wollte aber noch mehr als nur reines, frisches Wasser. Ich wollte Wasserstoffwasser. Wasser welches mit Wasserstoff angereichert wird. Und der Wasserfilter Aqua Living spring-time premium H2 hat genau zwei Wahlmöglichkeiten:

  • gereinigtes Wasser
  • gereinigtes Wasser mit Wasserstoff

Es gibt mittlerweile über 1000 wissenschaftliche Studien über mit Wasserstoff angereichertes Wasser und seinen Nutzen. Am Ende dieses Beitrages habe ich nur einige wenige verlinkt. Im Jahre 2007 wurde die erste Studie in der Fachzeitschrift „Nature Medicin“ veröffentlicht, die besagt das molekularer Wasserstoff ein einzigartiges Antioxidants mit sehr positiven Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen ist. In diesen bis dato veröffentlichten Studien konnten positive therapeutische Effekte auf bis zu 170 unterschiedliche Krankheiten festgestellt werden. Um einige Beispiele zu nennen: Demenz und Alzheimer, Entzündungen, Hautproblemen, Stoffwechselstörungen, Diabetes oder Rheuma. 63% der Atome in unserem Körper bestehen aus Wasserstoff. Ohne Wasserstoff könnte unser Körper (genauer gesagt unsere Zellen) keine Energie erzeugen. Auch wäre unser Körper gegenüber freier Radikale wehrlos ausgeliefert und Schäden im Körper könnten nicht repariert werden. Ergo: Ohne Wasserstoff wäre menschliches Leben nicht möglich. Wieso also nicht vorbeugen?

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Ungesunde Lebensweise = oxidativer Stress

Zwar findet bei vielen bereits ein Umdenken statt, dennoch leben die meisten Menschen einfach ungesund. Natürlich macht auch immer die Menge das Gift, doch im Trott des Alltags vergisst man eben auch schnell, dass es morgens ein Crossaint gab, zum Mittag dann schnell noch 1-2 Kaffee mit Milch und Zucker, zwischendurch ein Snack, im Laufe des Tages dann noch Fast Food, abends auf der Couch noch schnell ein Stück Schokolade, weil der Tag so stressig war. Dazu kommen dann noch Stress, Bewegungsmangel, Umweltverschmutzung, Smog – die Liste ist endlos. Ja, unser Körper ist ein absolutes Meisterwerk und ganz offensichtlich steckt er auch wirklich viel weg. Doch die Quittung kommt und häufig wird es dann mit etwas anderes in Verbindung gebracht. Häufig müde und schlapp, trotz ausreichend Schlaf, schlechte Laune, Gewichtszunahme, Gesundheitliche Probleme, Kopfschmerzen, Antriebslosigkeit und im schlimmsten Falle chronische Krankheiten.

Eine einfache Lösung gegen oxidativen Stress

Auch Obst und Gemüse enthält Wasserstoff, welcher sich aber zeitnah nach der Ernte verflüchtigt. Möglich ist natürlich auch die Einnahme von Antioxidantien (mache ich ebenfalls). Bislang ist aber nicht eindeutig geklärt in wiefern diese eingenommenen Antioxidantien im Körper wirken und ob diese nicht vielleicht wichtige oxidative Prozesse stören. Ein Grund weshalb die Einnahme von hochdosierten Antioxidantien auch immer wieder in die Kritik gerät. Hier muss jeder für sich selbst entscheiden, wieviel und ob er Antioxidantien in Form von bspw. OPC einnehmen möchte. Eine einfache Lösung ist Wasserstoffwasser.Er verwandelt die gesundheitsbedrohlichen freien Sauerstoffradikale OH∙ oder das Wasserstoffperoxid H2O2 durch Anlagerung in Wasser. Die aktiven Wasserstoffmoleküle haben außerdem noch einen anderen Vorteil: Sie sind so klein, dass sie im Körper überall hingelangen, bis in die Mitochondrien.

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Spürbarer Effekt?

Bevor ich euch über die Vor-und Nachteile eines Osmosefilters, der in der Aqua Living spring-time H2 berichte, möchte ich aber erstmal zu dem für euch wohl spannendsten Teil kommen. Meine persönliche Erfahrung. Was ist in den ersten 2 Wochen passiert? Wie habe ich mich gefühlt? Gab es eine bewusste Verbesserung? Lest selbst:

Die ersten Tage mit der Aqua Living spring-time premium H2

Zuerst einmal möchte ich gerne auf den Geschmack eingehen, denn es sind wirklich Welten! Unser Leitungswasser wird leicht gechlort. Chlor unterliegt zwar strengen behördlichen Regulierungen, dennoch ist es in unserem Leitungswasser um z.B. e.coli Bakterien oder Novoviren abzutöten. Wir haben daher unser Leitungswasser schon vorher immer erstmal in Karaffen gefüllt, damit sich das Chlor verflüchtigt, da wir davon immer leichtes Halskratzen bekamen. Unser Wasser hier ist gar nicht besonders hart, dennoch schmeckt das gefilterte Wasser um einiges weicher, geschmacklich wirklich unschlagbar! Erfrischend und lecker. Ich merke mittlerweile selbst wie ich automatisch mehr trinke als vorher.

Am ersten vollen Tag mit dem „Wasserstoffwasser“ ging es mir ehrlich gesagt überhaupt nicht gut. Ich hatte Kopfschmerzen und generell am ganzen Körper Schmerzen, wie ich sie zuvor nicht kannte. Ich kann natürlich nicht sagen, ob das direkt damit zusammenhängt, aber nach meinen Recherchen kann das eine Art Entgiftungsreaktion sein. Am nächsten Tag ging es mir nicht nur besser, sondern auch der Blick in den Spiegel hat mich sehr gewundert. Meine Haut war schon nach 2 Tagen voller, praller und sie sah irgendwie gesünder aus. Trotz das ich schon sehr viel wert auf gesunde Kosmetik lege, meine Haut täglich zwei mal reinige und das volle Kosmetikprogramm fahre, auch innerlich mit Hilfe von Nahrungsergänzungen, sah meine Haut nie so gut aus.

Osmosefilter – Fluch oder Segen?

Ein Osmosefilter reinigt alles. Also auch die Mineralien, die wir unter Umständen gerne in unserem Wasser behalten möchten. Im Anschluss wird das Wasser noch durch eine Membrane gepresst, wodurch nur Wassermoleküle passen. Kritiker beanstanden hier natürlich, dass wie erwähnt keinerlei Mineralien mehr im Wasser sind. Befürworter hingegen sagen, dass die Mineralien anderweitig über die Ernährung zugeführt werden. Ich persönlich bin der Meinung, auch durch Literatur, dass wir sowieso in einem Mineralstoffmangel leben und füge meinem Wasser nach der Filterung einfach wieder hinzu. Das ist möglich mittels Sango Coralle Pulver, Natrium und Salzsole oder auch ein fertiges Pumpprodukt, welches es genau zu diesem Zweck im perfekten Magnesium/Calcium-Verhältnis steht. So weiß ich also auch immer genau wieviel Mineralien in unserem Wasser sind. Mir war es äußerst wichtig, dieses Thema noch relativ weit am Anfang zu erwähnen. Aber auch hier gilt: Informiert euch selbst nochmal. Lest Berichte im Internet, bildet euch weiter und lasst euch nicht nur von einer Quelle beeinflussen.

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Kernpunkte der Aqua Living spring-time premium H2 – Was sie auszeichnet.

Der Markt an Wasserfiltern ist riesig und ich habe auf das Gerät beinahe ein Jahr gewartet, denn nach meiner Recherche sollte es einfach dieses hier sein. Prio 1 war aber tatsächlich, dass wir keinen Filter direkt am Wasserhahn wollten. Ich wollte ein Gerät welches mit einem Behälter funktioniert. Ein Gerät welches nicht mitten auf der Arbeitsplatte in unserer offenen Küche steht. Das ist natürlich ein absolut persönlicher Wunsch und hat am Ende nichts mit der Qualität eines Gerätes zu tun, doch auch diese hat uns hier überzeugt. Was kann der Aqua Living spring-time premium H2:

1. MODERNSTE MEMBRANFILTRATION

filtert bis zu 100% aller Schadstoffe, wie z. B. Hormone, Medikamentenrückstände, Nitrat, etc. heraus. Für reinen, leicht mineralisierten Trinkgenuss.

2. VERWIRBELUNG

zur Löschung aller Schadstoff-Informationen, für einen guten Sauerstoffgehalt, besseren Transport der Nährstoffe zu und der Abfallprodukte aus den Zellen.

3. ARTESISCHER QUELLEN-EFFEKT

für den stabilen “Reife-Grad”. Die Wassermoleküle haben nun eine stabile Winkelstruktur wie bei Gletscherwasser, artesischen Brunnen und Heilquellen wie z. B. Lourdes.

4. MIT WASSERFALL-EFFEKT

der das Wasser bis hin zu feinst perlenden Wasserteilchen zerstäubt. Es erfährt hierbei eine Entspannung und die biologisch wirksame Wasseroberfläche vergrößert sich um ein Vielfaches.

5. MIT UR-WASSER INFORMIERUNG

durch die Übertragung eines besonders umfangreichen Frequenzspektrums mit über 10.000 Einzelfrequenzen, dessen Informationsgehalt alle Bereiche des Lebens fördert.

6. ZUSÄTZLICHER KERAMIKFILTER

Wird oft auch vom Militär für Wasser unbekannter Herkunft benutzt. Hier dient er, um mögliche Rückverkeimungen sicher auszuschließen.

7. PLUS AKTIVER WASSERSTOFF*

Freie Sauerstoff-Radikale werden neutralisiert. Oxidativer Stress wird reduziert. Zellen werden repariert. Heilungsprozesse motiviert. Und der Körper energetisiert.

8. DIE SCHAUBERGER METHODE*

ermöglicht eine ungewöhnlich sanfte und anhaltende Einbindung des aktiven Wasserstoffs im Trinkwasser.

9. DIE BLUME DES LEBENS

steht symbolisch für die kosmische Ordnung und den Fluss der Lebensenergie. Sie schmückt den Karaffenuntersatz und ist die finale Energetisierung und Stabilisierung des aufbereiteten Wassers.

Das Trinken von 1,5 L aktivem Wasserstoffwasser (ab 500 ppb) ist in seiner antioxidativen Kraft vergleichbar mit dem Verspeisen von ca. 750 Bananen, 38 Möhren, 500 Äpfel, 4 Kürbisse

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Investition in die Gesundheit

Ich wusste vorab, dass ein Filter sicher einiges ausmachen wird, aber ich war mir nicht bewusst, dass ich diese Auswirkungen auch direkt körperlich so deutlich spüren würde. Ich will am liebsten nichts anderes mehr trinken als mein „frisch gepresstes“ Wasserstoffwasser! Am Anfang meint man, dass es vielleicht sehr aufwendig ist, wenn man aber ein paar Durchläufe gemacht hat und sein Wasser mit Mineralien (wenn man das will) angereichert hat, merkt man schnell, wie man sich daran gewöhnt.

Weitere Investitionen im Laufe der Benutzung

Gerne möchte ich unbedingt noch darauf eingehen, dass man den Filter natürlich nicht ein Leben lang verwenden kann und man ab und zu ein paar Teile auswechseln muss, die man natürlich auch bezahlen muss. Alle 4 Wochen muss eine Desinfektion und eine Entkalkung durchgeführt werden, dafür benötigt man Desinfektionsmittel, welches man am Besten auch direkt beim Hersteller kauft (etwa 5 Euro). Der Vorgang ist einfach, man sollte ihn aber definitiv alle 4 Wochen oder nach einem Urlaub durchführen, denn Restwasser verbleibt immer irgendwo im Gerät. Alle 6 Monate muss ein neuer Vorfilter getauscht werden, der mit etwa 66 Euro zu Buche schlägt. Circa alle 2 Jahre oder 3.500 Benutzungen muss der Wasserstoffgenerator getauscht werden, welcher aktuell etwa 320 Euro kostet.

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Hast du einen Wasserfilter?

Quellen:

  • jstage.jst.go.jp/article/jcbn/46/2/46_09-100/_article/-char/ja/
  • Clin Trans Sci 2013; Band #: 1–4, ascpt.onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/cts.12076
  • tandfonline.com/doi/abs/10.1080/15438627.2013.852092
  • nature.com/articles/srep05534
  • medicalgasresearch.biomedcentral.com/articles/10.1186/2045-9912-2-12
  • ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5806445
  • doi.org/10.1186/2045-9912-1-11
  • doi.org/10.1007/s11010-014-2024-4
  • botek2019-Hydrogen-Rich-Water-Improved-Ventilatory
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